Theater Brausepulver Lübeck

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brausepulverhallo

 

Ich bin Bärbel Frank. Ich bin das Theater Brausepulver. Mein Theaterhandwerk gelernt habe ich an der englischen Zirkus- und Theaterschule Circomedia in Bristol, an der ich zwei Jahre studiert habe. Geprägt hat mich außerdem die Arbeit mit Royston Maldoon (Tanz), Marcel Cremer (Autobigrafisches Theater), Philippe Gaulier (Clown), James E. Tribb (Schauspiel), Neville Tranter (Klappmaulpuppen) und Kristiane Balsevicius (Handpuppenspiel).

 

Hier ist mein Steckbrief:

 

Name:

Bärbel Frank

 

Geboren bin ich am:

25. Januar 1969

 

Meine Heimat:

Berlin

 

Derzeit wohne ich in:

Lübeck

 

Besonders gut kann ich:

schwimmen, zuhören und entspannt bleiben

 

Freunde sagen, ich bin:

zuverlässig, kreativ und witzig

 

Früher dachte ich immer, ich werde einmal:

Zoowärter oder Blumenverkäuferin

 

Meine Lieblingsfach in der Schule war:

Sport, Mathe, Englisch, Musik, Latein und Kunst.

 

Mein perfekter Tag:

den ersten Kaffee früh am Morgen in der Sonne, unter freiem Himmel schwimmen, in Ruhe frühstücken, mit meinen Kindern Beeren pflücken, ein spannendes Buch weiterlesen, draußen Essen, mit Freunden am Lagerfeuer sitzen und erzählen

 

Wenn ich im Lotto gewinne, würde ich als erstes:

mir Zeit nehmen für möglichst viele perfekte Tage

 

Ich wollte schon immer einmal:

ein Affenbaby auf dem Arm haben

 

Am liebsten esse ich:

selbstgemachte Pasta

 

 

Gerade im Kindertheaterbereich ist es durchaus üblich, so viel wie möglich selbst zu machen. Das hat verschiedene Gründe. Geld ist einer davon. Es ist natürlich billiger. Die reinen Materialkosten einer Produktion betragen vielleicht 1.000 oder 1.500 Euro. Gibt man Regie, Figurenbau, Bühnenbau und Musikproduktion dagegen in fremde, professionelle Hände kommen schnell 10.000 Euro oder mehr zusammen. Das Geld muss man als Spieler zuvor verdient und zur Seite gelegt haben, um es in die neue Arbeit investieren zu können.

 

Zum anderen haben gerade Puppenspieler den Hang zum Superhelden-Syndrom, d.h. sie glauben, dass sie sich in allen künstlerischen Bereichen ausdrücken müssen und dass ihr Level an Expertise auch reicht.

 

Es gibt den einen oder anderen, bei dem das auch so ist, aber die meisten von uns sind doch bessere Spieler als Puppen- oder Bühnenbauer oder Musiker. Ich weiß, dass ich nie so technisch gute Figuren bauen könnte wie Doris, die seit mehr als 10 Jahren nichts anderes macht und ständig dazulernt und immer noch besser wird.

 

Außerdem mag ich, dass jeder Künstler seine eigenen Ideen und seinen eigenen Geschmack in die Produktion einbringt und so etwas völlig Neues entsteht, das ich mir allein gar nicht vorstellen und kreieren könnte. Deshalb entsteht beim Theater Brausepulver jede neue Inszenierung im Team. Immer.

 

Doris Gschwandtner baut bereits seit 2003 die Puppen für das Theater Brausepulver. Doris Gschwandtner ist Figurenbildnerin. Sie baut Figuren, Requisiten und Bühnenbilder.

 

Cornelia Koch macht seit 2009 die Regieberatung für das Theater Brausepulver. Cornelia Koch ist Regisseurin, Theaterpädagogin und Konflikttrainerin.

 

Kilian Kreuzinger entwickelt und baut seit 2014 die Bühnenausstattung für das Theater Brausepulver. Kilian Kreuzinger ist Holzbildhauer.

 

Ria Bredemeyer arbeitet seit 2014 als Bühnenmalerin für das Theater Brausepulver. Auch Ria Bredemeyer ist Holzbildhauerin.

 

Tobias von Stuckrad ist Musiker und Grundschullehrer in Berlin und produziert seit 2014 die Playbacks für meine Theaterstücke.

 

An den allermeisten Tagen ist das Theater Brausepulver einfach eine kleine, freie, unabhängige One-Woman-Show. Theaterspiel, Stückentwicklung, Büro, Tourneeplanung, Webseite - das meiste ist in einer, nämlich meiner Hand. Das ermöglicht eine hohe Flexibilität in allen Bereichen und eine unkomplizierte, rasche und direkte Kommunikation.

 

Probieren Sie's aus: post@theaterbrausepulver.de

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