Theater Brausepulver Lübeck

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"Wie wollen wir die Klassen einteilen?"

 

Werden zwei Vorstellungen gespielt und lässte der Stundenplan es zu, rate ich, die Klassenstufen möglichst gut zu mischen, weil die Jüngeren eigentlich immer von den Älteren profitieren und manchmal auch umgekehrt. Die Viertklässler wissen meist mehr und sind frecher, die Zweit- und Drittklässler sind oft unbefangener und verspielter. Wenn diese Qualitäten im Publikum zusammenkommen, sind das oft die besten Vorstellungen. Alle Theaterstücke sind für die Klassenstufen 2 bis 4 konzipiert.

 

Ich spiele immer genau für das Publikum, das dasitzt. Als Solospielerin kann ich spontan auf das Publikum reagieren, noch eine zusätzliche Geste einfügen oder eine Frage noch einmal anders formulieren. Wenn jüngere und ältere Kinder gemeinsam in einer Vorstellung sitzen, reagieren die Kinder der unterschiedlichen Altersstufen oft unterschiedlich, und die Vorstellung wird facettenreicher. Wenn die Anzahl der interressierten Klassen die Möglichkeiten des für das Theater am besten geeigneten Raumes übersteigt, spiele ich immer gern zwei Vorstellungen hintereinander.

 

Ich spiele Vorstellungen für 60 Zuschauer und Vorstellungen für 140. Aufführungen mit nur zwei oder drei Klassen sind oft ein bisschen stiller, während in den vollbesetzten Aufführungen mit vier, fünf oder sechs Klassen das Publikum stärker und mutiger ist. In den besten Vorstellungen sitzen 80 bis 120 Zuschauer. Wichtig ist, dass alle gut sehen und sich am Theaterstück beteiligen können. Dabei ist es nicht immer am besten, wenn die jüngeren Schüler vorn sitzen.

 

Gerade bei so interaktiven Theaterstücken wie FROM THE ZOO und der direkten Frage "Do you like frogs?" an eine Schülerin der ersten Reihe, ist für die Zweitklässler manchmal zu überraschend, während es für die Dritt- oder Viertlkässler kein Problem ist. Auch die Schlange im Publikum ist manchmal für die Jüngeren sehr kribbelig. Bewährt hat sich hier, wenn die Jüngeren und Älteren nicht auf vorn oder hinten verteilt werden, sondern lieber in Blöcken sitzen: (von der Bühne aus gesehen) rechts die Jüngeren und links die Älteren. Auch so können alle gut sehen und es hat zusätzlich den Vorteil, dass Schüler aller Jahrgänge das Bühnengeschehen gleich stark beeinflussen können.

 

Haben Sie eine Frage für mich?

 

Sie können Ihre Frage jetzt stellen, indem Sie mir einfach eine kurze e-Mail an post@theaterbrausepulver.de schicken.

 

Ich bin gespannt, ob wir gemeinsam die 100 Fragen knacken.

Viele herzliche Grüße, Ihre Bärbel Frank

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